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Innovativ unterwegs: Die neue ARAG Beratungsapp mit Zouhair Haddou-Temsamani

Wie entsteht die neue Beratungsapp und was hat zum Erfolg dieses Projekts geführt?

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Innovativ unterwegs: Die neue ARAG Beratungsapp mit Zouhair Haddou-Temsamani

Wie entsteht die neue Beratungsapp und was hat zum Erfolg dieses Projekts geführt?

In dieser Folge spreche ich mit Zouhair Haddou-Temsamani, der für das Vertriebs- und Produktmanagement bei der ARAG verantwortlich ist. Die Schwerpunkte sind insbesondere die Geburtsstunde und Entwicklung der neuen ARAG Beratungsapp.

Das Hauptziel bei der Entwicklung der App sei es, meint Zouhair, das Erlebnis für Kunden wie auch für Vermittler zu verbessern. Sie soll heutigen Ansprüchen genügen und den Beratungsprozess so einfach wie möglich gestalten. Die Barriere zwischen dem Vermittler und dem Kunden werde so beseitigt. Zukünftig sollen beide Parteien an einem Tisch sitzen und gemeinsam an den Prozessen arbeiten.

Dabei betont Zouhair, dass dieser Prozess - von der Beratung über die Risikoeinschätzung bis zum Vertragsabschluss - so transparent wie möglich gestaltet werden soll, sodass er für alle Beteiligten leicht verständlich ist. Die Erwartungen der Kunden sollen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen werden. Dies geschähe insbesondere mithilfe neuer Technologien.

In unserem Gespräch hat sich auch der Ausgangspunkt für diesen Wandel herausgestellt. So habe die ARAG zuvor mit veralteten Technologien gearbeitet, die unzählige Schnittstellen beinhaltet, welche ausschließlich mit Notebooks kompatibel sind. Dies entspricht nicht mehr den heutigen Standards, so Zouhair weiter. Seit langem arbeite die ARAG daran ihre Dienstleistungen so kundenorientiert wie möglich zu gestalten. Mittels vieler Diskussionen würden die Kernprobleme festgestellt und nach der optimalen Lösung gesucht werden.

Wie man sich die Umsetzung eines solchen Projekts vorstellen kann, frage ich. Die ARAG habe mithilfe von Workshops festgestellt, antwortet Zouhair, was die genauen Kompetenzen der einzelnen Mitarbeiter sind und wo externe Unternehmen bessere Ergebnisse erzielen können. Zudem habe man für maximale Transparenz gesorgt, sodass alle in die Entwicklung mit eingebunden sind. In agilen Teams werde an einem Strang gezogen, so Zouhair, um die jeweiligen Probleme zu lösen.

Auf der Suche nach externen Partnern für die Entwicklung der App sei dabei von entscheidender Bedeutung, dass diese Unternehmen die Werte der ARAG teilen. Zouhair meint des Weiteren, dass der Erfolg des Projekts darauf aufbaue den gesamten Entwicklungsprozess so offen wie möglich zu gestalten: Sie hätten nicht einfach eine App für den Kunden entwickelt, mit der dieser irgendwie zurechtkommen müsse. Stattdessen habe die Entwicklung in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden stattgefunden und wurde stets wertvolles Feedback von Usern eingeholt. Dieses Feedback habe ihnen geholfen über 50 Updates mit Verbesserungen von 2019 bis 2020 zu entwickeln.

Zouhair und ich teilen hierbei die Einschätzung, dass ein solcher Entwicklungsprozess nicht als gesondertes Projekt zu betrachten ist, sondern vielmehr eine stetig fortlaufende Entwicklung darstellt. Unter diesem Motto plane die ARAG auch für die kommenden Jahre weitere Updates und Verbesserungen für die App, um mithilfe von Daten und Algorithmen effizientere Prozesse und Entscheidungen bewerkstelligen zu können. Somit sei die enge Kooperation von Kunden und Vermittlern gewährleistet.

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